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Geschrieben von: Carsten Sökeland
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Dienstag, den 01. Mai 2007 um 13:23 Uhr |
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Nachdem der Umzug in die neue Wohnung vollzogen ist, kann nun die Planung der neuen Anlage beginnen. Die neue Anlage soll in einem Teil unseres Kellers entstehen. Leider stehen mir hier mit etwa 9 qm Grundfläche etwa 6qm weniger zur Verfügung als vorher. Aber ich werde versuchen, das beste daraus zu machen. Bei der ersten Planung habe ich das Hauptaugenmerk auf den Schattenbahnhof gelegt. Mit dem Rest bin ich noch nicht ganz zufrieden. Das werde ich noch zu gegebener Zeit überarbeiten. So sieht der Gesamtplan vorerst aus: Die Schattenbahnhofsebene ist wie folgt geplant: Damit kann nun begonnen werden... |
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Geschrieben von: Carsten Sökeland
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Dienstag, den 29. Januar 2008 um 15:18 Uhr |
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Die Basisebene war schnell aufgebaut. Als Grundlage dienten die Elemente der alten Anlage, die nur entsprechend zugeschnitten und kombiniert werden mussten. Die Füße wurden nun allerdings ohne Gewindejustierung montiert, da hier im Gegensatz zum Dachboden desderalten Wohnung ein fester und gerader Betonboden vorhanden ist. Auf dem Dachboden hatte ich ja einen unebenen Holzboden. Vorteil des neuen Standortes ist, dass die Anlage höher montiert werden kann. Die Basisplatte hat eine Höhe von etwa 80 cm. Somit bestehen auch weniger Probleme, unter die Anlage zu kommen. Die ersten Gleise sind auch bereits montiert. Der Schattenbahnhof entspricht im großen und ganzen der Konzeption des Schattenbahnhofs der ersten Anlage. Auch die 101 kann schon wieder erste Probefahrten mit dem Schleifwagen machen... Als Steuerpult dient zukünftig die ehemaligen Wickelauflage der Kommode unserer Tochter. Diese habe ich um ein Brett ergänzt, so dass eine entsprechende Fläche vorhanden ist. Noch ist diese jedoch nicht montiert. Hier noch ein Blick auf das Weichenfeld des Schattenbahnhofs. |
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Geschrieben von: Carsten Sökeland
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Mittwoch, den 31. Dezember 2008 um 16:03 Uhr |
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Lange Zeit habe ich an der Anlage nichts gemacht. Es fehlte einfach die Zeit und im Sommer wurde die freie Zeit eher draußen verbracht. Doch ich habe die Zeit genutzt, die endgültige Planung für den sichtbaren Bereich zu erstellen! Leuchtend grün erkennt man die Nebenstrecke mit Nebenbahnhof. Dunkelgrün dargestellt ist das Gewerbegebiet. Rot zu erkennen ist die Hauptstrecke. Im Schattenbahnhofsbereich wurde oben rechts eine weitere Weiche für ein Verbindungsgleis zur Hauptstrecke eingebaut. Hier passen nun die Höhen. Zudem ist die Streckenführung nicht so langweilig monoton, wie die erste Planung. Die Schattenbahnhofsgleise sind nun fertig verlegt! Zudem wurde das Steuerpult mit Schanieren so montiert, dass es jederzeit heruntergeklappt oder abgenommen werden kann. Gehalten wird es von einem Balken. Die Neonlampe, die vorher am rechten Pfeiler montiert war, habe ich nun mittig über der Anlage montiert. Die Gleise haben nun alle einen Stromanschluss. Die ersten Weichen sind bereits mit einem Weichenantrieb versehen. Testweise habe ich schon einmal die Gleiswendel in den sichtbaren Bereich verlegt. Einzelne Gleise fehlen hier noch. Mittlerweile habe ich mir die ersten Bestandteile für die zukünftige Raumlichtsteuerung zugelegt... |
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Geschrieben von: Carsten Sökeland
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Mittwoch, den 04. Februar 2009 um 12:40 Uhr |
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Mittlerweile habe ich die Sperrholzplatte für die Gleiswendel aufgezeichnet, ausgesägt und montiert. Um die Gleistrasse auch korrekt zu übertrage, habe ich den entsprechenden Ausschnitt mit dem Programm Wintrack im Verhältnis 1:1 ausgedruckt. Mit Hilfe von Kohlepapier habe ich diesen auf das Sperrholz übertragen. Unter der Grundplatte sieht es noch recht chaotisch aus. Die Verkabelung ist bisher vorwiegend nur provisorisch erfolgt. In dem folgenden Bild sieht man, dass ich mittlerweile in den Haltebalken des Steuerpultes Aussparungen für Kabelkanäle gesägt habe. Somit kann der Haltebalken entfernt werden, ohne dass die Kabel zukünftig im Weg sind. |
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Geschrieben von: Carsten Sökeland
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Sonntag, den 22. Februar 2009 um 12:40 Uhr |
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Nun wurden die ersten Spanten zur Höhenfixierung der Gleiswendel montiert. Um diese zu befestigen und um Einstiegsöffnungen zu haben, wurden Teile der Grundplatte ausgesägt und entfernt. Diese Spante gibt drei Ebenen wider. Durch die Öffnung führt die neue Ansachlussstrecke des Schattenbahnhofs zum Hauptbahnhof. Über der Öffnung führt ein Gleis von der Gleiswendel zur anderen Seite des Hauptbahnhofs. Die restliche Auflagefläche entspricht der Ebene des Nebenbahnhofs und des Gewerbebereiches. Hier erkennt man die entsprechenden Rumpfstücke aus der Gleiswendel: das hintere Stück führt zukünftig zum Hauptbahnhof; das vordere Stück führt in den Nebenbahnhof und zum Gewerbegebiet... Hier noch ein Blick auf die Anfangs- und Endebenen der Gleiswendel. Im Bereich der Gleiswendel habe ich nun zum ersten mal die Korkbettung von Heki getestet und sehr schnell entschieden, diese auch für den sichtbaren Bereich zu verwenden, da diese sehr einfach verlegbar ist und als Grundkörper für das Schotterbett hervorragend geeignet ist. Hier ist zukünftig der erste Anschluss an das Weichenvorfeld des Hauptbahnhofes. Bisher ist dieser noch provisorisch fixiert. Dort, wo Spanten nicht direkt an bestehenden Spanten ergänzt werden konnten, musste ich mir etwas einfallen lassen. So entstand diese Hilfskonstruktion im Bereich der Gleiswendel. Auch dies hält hervorragend. Hier eine Seitenansicht im Bereich des Anfangs- und Endpunktes der Gleiswendel. Im Hintergrund sieht man die Trasse des neuen Verbindungsgleises zwischen Schattenbahnhof und Hauptbahnhof. |
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